Es wurde angenommen das sich eine Besuchergruppe Geistigbehinderter Menschen von max. 15 Personen (genaue Zahl der Vermissten ist zu Beginn nicht bekannt) aufgrund einer Bewusstlosigkeit des Betreuers, verlaufen hatte.
Die Betreuungsperson ist Zuckerkrank und erlitt einen Zuckerschock, erst nachdem dieser behoben wurde, konnte der Betreuer genaue Angaben über die Zahl der Vermissten Personen geben.
Dieser Übung wurde von der Rettungshundestaffel des Deutscher Rettungshunde Verein kurz DRV Rettungshundestaffel Nordhessen e.V.geplant und ausgerichtet, diese waren mit 5 Rettungshunden vor Ort.
Des weiteren war die Rettungshundestaffel des DRV Werra Meißner mit 4 Rettungshunden vor Ort.
Nachdem die Vermissten, durch die Rettungshunde geortet wurden, mussten diese durch die Rettungshundeführer erstversorgt werden , da sich ein Teil der Vermissten erheblich verletzt hatte.
War dieses erfolgt, werden die Verletzten durch einen Rettungswagen des ASB Kassel zu einer Verletztensammelstelle gebracht, wo diese dann weiter versorgt wurden, dieses geschieht durch die Jugendgruppe des ASB Kassel.
Insgesamt sind an der Übung über 60 Personen beteiligt.
Ich möchte mich hiermit bei allen bedanken die bei dieser Übung teilgenommen haben, mein besonderer Dank geht an die "Verletztendarsteller" die bei diesen Witterungsverhältnis mehr als 2 Stunden ausharren mussten.
Danke an die Museumslandschaft Hessen Kassel ohne die diese Übung nicht möglich gewesen wäre.